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Long-COVID: Antihistaminika mit geringer Wirkung
Lesezeit: 10 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Long-COVID bleibt eine große Herausforderung in der Versorgung: Vor allem Fatigue, Belastungsintoleranz und kognitive Beschwerden führen viele Patient:innen in spezialisierte Ambulanzen. Doch bislang gibt es für Patient:innen mit Long-COVID keine gesicherte kausale Therapie. Eine Studie hat in zwölf spezialisierten Ambulanzen untersucht, ob bereits bekannte Medikamente aus anderen Indikationen die Erschöpfung bei Long-COVID lindern können. Das Ergebnis ist ernüchternd. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und ordnet die Ergebnisse ein.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Winfried Kern
Stand: 20. August 2026
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Quellen und nützliche Links:
- Studie zur Wirkung von Antihistaminika bei Long-COVID (engl.; DOI: 10.1016/S1473-3099(26)00242-2)
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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