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ADHS-Medikation: Höhere Dosis nicht gleich bessere Wirkung

Lesezeit: 11 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören

Bei der medikamentösen Behandlung von ADHS ist die richtige Dosierung eine echte Gratwanderung. Ist sie zu niedrig angesetzt, werden Symptome möglicherweise nicht ausreichend behandelt. Ist sie zu hoch, können Nebenwirkungen zunehmen, ohne dass sich die Wirkung wesentlich verbessert. Eine neue systematische Übersichtsarbeit und Dosis-Wirkungs-Netzwerk-Metaanalyse hat nach der optimalen Dosis gesucht. Insgesamt zeigt sich ein wiederkehrendes Muster bei verschiedenen ADHS-Medikamenten: Die Wirksamkeit steigt zunächst mit höherer Dosierung, erreicht dann aber häufig ein Plateau und nimmt bei noch höheren Dosierungen nicht weiter zu. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin der Apotheken Umschau, fasst die Studie zusammen und erklärt, was die Ergebnisse für eine Bedeutung für die klinische Praxis haben.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Alexandra Philipsen

Stand: 21. August 2026

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.

Quellen und nützliche Links:


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;

Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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