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Ovarialablation: weniger Rezidive bei Brustkrebs?
Lesezeit: 11 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
70 bis 80 Prozent aller Brustkrebsfälle sind hormonrezeptor-positiv – und damit sensitiv für eine darauf abzielende Behandlung über möglichst fünf Jahre. Ob im Zuge dessen auch eine Ovarialablation bzw. Ovarialfunktionssuppression einen Nutzen bringt und vor allem, welche Patientinnengruppen besonders profitieren, ist noch nicht eindeutig geklärt. Eine neue Meta-Analyse hat sich nun dieser Frage angenommen, mit eindeutigem Ergebnis. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, mit den Einzelheiten.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Rachel Würstlein
Stand: 26. Juni 2026
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Quellen und nützliche Links:
- Meta-Analyse zur Wirksamkeit von Ablation oder Suppression der Ovarialfunktion auf das Rezidiv von Brustkrebs und das Überleben (engl., DOI: 10.1016/S0140-6736(26)00313-2)
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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