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Kinder und Jugendliche: zu hohe Hürden für Psychotherapie
Lesezeit: 12 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Depressionen, Angststörungen, ADHS: Rund ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hat Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit. Der Trend zeichnet sich schon seit Jahrzehnten ab, mit der Corona-Pandemie hat sich die Lage nochmal verschärft. Aber wer in Deutschland einen Therapieplatz für seinen Nachwuchs sucht, muss oft Monate warten. Dabei gibt es hierzulande vergleichsweise viele stationäre Plätze für junge Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das Problem ist das deutsche System, das zwischen Psychiatrie und Telefonseelsorge kaum Abstufungen kennt. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, erklärt, wo man ansetzen müsste, um die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern.
Für diese Folge haben wir gesprochen mit: Prof. Dr. Sarah Hohmann
Stand: 16. Oktober 2026
Quellen und nützliche Links
- Langzeit-Prävalenzstudie zur psychischen Gesundheit von jungen Menschen in Deutschland seit der Corona-Pandemie (engl.; DOI: 10.3389/fpubh.2023.1129073 )
- Positionspapier zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (DOI: 10.1007/s00103-024-03858-w)
- Offener Brief der DGKJP an Ex-Gesundheitsminister Lauterbach
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger; Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf; Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler; Chefredakteur: Dennis Ballwieser; Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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